07.09.2010

Eine japanische Kopfhaut-Massage hilft bei Haarausfall

Die Massage der Kopfhaut bewirkt körperliche und geistige Entspannung bei richtiger Durchführung. Aber auch aus kosmetischen Gründen unterziehen sich immer mehr Menschen dieser Behandlung.

Die japanische Kopfhaut-Massage hat in Japan schon eine sehr lange Tradition. Schon seit Jahrhunderten ist sie als wirksames Mittel gegen Stress und Kopfschmerzen bekannt, aber auch für ihre entspannende Wirkung. Ursprünglich wurde sie von Frauen praktiziert, die damit die Kopfhaut stimulieren wollten. Ziel dieser Behandlung war, ein besseres Haarwachstum und das Vorbeugen vor Haarausfall.

Der Aspekt des vorzeitigen Haarverlustes treibt besonders viele Männer zu Wellness-Instituten, in denen diese Kopfhaut-Massage angeboten wird. Aber auch viele Frauen nehmen dieses Angebot gerne in Anspruch, um ihrem Haar eine neue Form der Pflege zu ermöglichen.

Die Massage dauert unterschiedlich lang und kann vorab abgesprochen werden. Besonders intensiv wird die Massage der Kopfhaut in Verbindung mit Haarkuren, die eine pflegende Wirkung haben und damit das Haarwachstum fördern sollen. Diese Kuren benötigen eine Einwirkungszeit zwischen 15 und 30 Minuten. In dieser Zeit wird das Pflegeprodukt ins Haar einmassiert und die Massage beginnt. Während der Kopfhaut-Massage wird auch die Nackenmuskulatur mit gelockert, was zum Entspannungsgefühl beitragen soll. Kopf-und Augenschmerzen werden gelindert und neuen Verspannungen wird vorgebeugt. Außerdem stärkt die Massage durch den unterschiedlich stark ausgeübten Druck die Muskulatur im Kopfbereich. Im Anschluss dieser Massage soll sich der Patient entspannt fühlen.

Um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen und dem Haarausfall entgegen zu wirken, wird eine regelmäßige Massage empfohlen. Es gibt bereits viele Friseursalons, die diese Massage in ihrem Leistungsangebot haben.